„Falsche Tabus führen zu falscher Politik. Die wahren Fluchtursachen“: Analyse im Cicero (Februarausgabe 2017)

Bundeskanzlerin Merkel hat ihren verbrauchten Slogan „Wir schaffen das“ durch den neuen, ebenso inhaltsleeren mit dem Wortlaut „Fluchtursachen bekämpfen“ abgelöst. Tibi unterzieht diesen Slogan einer kritischen Analyse, die so auf dem Heftcover der CICERO-Februarausgabe 2017 (S. 76-81) angekündigt wird: „Bassam Tibi über Migration und den hilflosen Westen“. Darin werden die wahren Ursachen der Flucht aus Nahost, Zentralasien und Afrika nach Europa benannt. (mehr …)

“Islamologie: sozialwissenschaftliche Erforschung islamischer Realitäten”: Tibis Dossier zum Islamismus

“Islamologie: sozialwissenschaftliche Erforschung islamischer Realitäten”: Tibis Dossier zum Islamismus

Für die Webseite des Bundeszentrale für politische Bildung hat Bassam Tibi eine Analyse des Islamismus verfasst. Darin erklärt er, warum die Islamwissenschaft die politische Erscheinung des Islamismus in der islamischen Zivilisation nicht erklären kann und plädiert für die Disziplin der “Islamologie”, die die gesellschaftlichen Realitäten erforscht. (mehr …)

“Die große Völkerwanderung”: Neuer Artikel in der Basler Zeitung erschienen

“Die große Völkerwanderung”: Neuer Artikel in der Basler Zeitung erschienen

Es ist bedauerlich zu sehen, wie gleichermaßen ideologisch und ohne Sachkenntnisse die deutsche Debatte über die Flüchtlinge geführt wird. Das Paradebeispiel dafür ist das in diesem Artikel kritisierte Buch des Ehepaars Münkler “Die neuen Deutschen”. Darin werden statt Informationen Ideologie, Inkompetenz und Ignoranz über den Gegenstand demonstriert. Im Gegensatz zum Münkler-Buch schafft der Artikel Die große Völkerwanderung (Basler Zeitung vom 9.1.2017) Klarheit auf mehreren Ebenen. (mehr …)

Libyen als Transitland des Schmuggels von Armutsflüchtlingen über die Mittelmeerroute: Artikel von Bassam Tibi in der Basler Zeitung

Libyen als Transitland des Schmuggels von Armutsflüchtlingen über die Mittelmeerroute: Artikel von Bassam Tibi in der Basler Zeitung

Inzwischen hat sich die Balkanroute der Flüchtlinge einigermaßen beruhigt, obwohl von dort weiterhin Tausende (aber nicht mehr Hunderttausende) kommen. Dagegen hat sich die Zahl der Schwarzafrikaner, die über die andere Route, d.h. über Libyen nach Europa kommen, vermehrfacht. Die offiziell frisierte Zahl beträgt ca. 1/3 Million, die faktische Zahl ist aber weit höher. Was tut Europa gegen diese von Kriminellen kontrollierte Mittelmeerroute? Das ist das Thema des vorliegenden Artikels von B. Tibi, in dem zuerst der Tatbestand festgehalten wird und dann zwei Szenarien entworfen werden, nämlich erstens, ob man die Fluchtursachen in Libyen durch die staatliche Stabilisierung des Landes in den Griff bekommen kann, und zweitens, wie Europa den Schutz seiner Grenzen gewährleisten kann; jedenfalls nicht mit FRONTEX-Schiffen, die als „Taxi-Unternehmen“ für Armutsflüchtlinge fungieren. (mehr …)

„Migration – humanitäre Politik ist keine Einwanderungspolitik“ (in Cicero-Online vom 23.10.2016)

Dieser Artikel von Bassam Tibi basiert auf seinem auf dem Economic Forum Deutschland gehaltenen Impulsreferat im Kontext der Flüchtlingskrise. In diesem Cicero-Artikel setzt sich Tibi dafür ein, dass sich die Bundesrepublik, die zurzeit naturwüchsige Zuwanderung in ihr Territorium zulässt, in ein Einwanderungsland nach dem Vorbild der traditionellen Einwanderungsländern USA, Kanada und Australien verwandelt. (mehr …)