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Prof. Dr. Bassam Tibi

em. Professor für Internationale Beziehungen

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Liebe Leserinnen und Leser,

mit diesem neuen Begrüßungsschreiben möchte ich zur Lektüre meines neuen zur Buchmesse 2018 im ibidem-Verlag erschienenen Buches “Basler unbequeme Gedanken” einladen. Das Buch trägt den Untertitel “Über illegale Zuwanderung, Islamisierung und Unterdrückung der Redefreiheit”. Das Buch enthält meine von 2016 bis 2018 in der Basler Zeitung erschienenen 29 Essays in nicht-gekürzter bzw. erweiterter und aktualisierter Fassung. Der Ibidem-Verlag veröffentlicht seit 2016 mein vergriffenes Werk in deutscher Sprache. Das neue Buch ist jedoch mein erstes Originalwerk in deutscher Sprache seit 2009, als ich Abschied von Deutschland nahm und ausschließlich englischsprachige Bücher in den USA veröffentlichte. Der Grund meines Abschieds von Deutschland war die sozusagen “geistige Hinrichtung” meiner Person als Autor. Ich erkläre diese Zusammenhänge im Vorwort zu dem neuen Buch sowie die entsprechenden Zusammenhänge. Mit dem neuen 2018-Buch kehre ich zum deutschen Buchmarkt erhobenen Hauptes zurück und kämpfe für die Meinungsfreiheit in Deutschland.

Der Begriff “unbequeme Gedanken” ist eine Anleihe bei dem wichtigsten Lehrer meines Lebens: Theodor W. Adorno. In seinem Aufsatz auf die Frage “Was ist deutsch?” schreibt Adorno, dass bestimmte Deutsche “unbequeme Gedanken” abweisen und “jede Abweichung gereizt ahnden”. Die Feststellung von Adorno habe ich seit dem Irakkrieg 2003 am eigenen Leib erlitten. Neben den USA bot mir auch die Schweiz ein Refugium, wo meine Artikel in der Basler Zeitung und in der Neuen Zürcher Zeitung erscheinen. Die fünf Bücher, die ich in englischer Sprache zwischen 2005 und 2014 verfasst habe, sind in den USA erschienen. Der Schweizer Journalist Benedict Neff, der mich in einem Interview vom Juli 2016 für den deutschsprachigen Raum wieder entdeckt hat, hat ein Geleitwort zu “Basler unbequeme Gedanken” geschrieben, worin er den Sachverhalt meiner Ausgrenzung in Deutschland erläutert. Das o.a. Interview mit Benedict Neff ist zusätzlich zu seinem Geleitwort in “Basler unbequeme Gedanken” enthalten. Als ein in Deutschland lebender Fremder lade ich all jene Deutschen, die die Denkfreiheit nicht als eine Abweichung vom herrschenden Narrativ “gereizt ahnden” und “unbequeme Gedanken” zulassen zur Lektüre meines Buches ein.

Ihr Bassam Tibi

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Verabschiedung von B. Tibi von der Basler Zeitung mit der Würdigung von Benedict Neff “Ein unbequemer Denker. Politikwissenschaftler Bassam Tibi veröffentlicht seine BaZ Beiträge in einem neuen Buch”

Der Schweizer Pressekonzern Tamedia hat die Basler Zeitung erworben und führt sie weiter mit einem anderen Konzept, das lange Essays nicht mehr zulässt. Nach einer regelmäßigen Mitarbeit als Essayist verlässt Bassam Tibi, der zwischen Juli 2016 und Oktober 2018...

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