Am 05.08.2016 ist ein Beitrag von Bassam Tibi in der Basler Zeitung unter dem Titel „Ich weigere mich, zu schweigen“ erschienen. Darin nimmt Tibi auch Stellung zum Stand der Meinungsfreiheit in Deutschland.

Tibi antwortet auf die ideologischen Keulen seiner Angreifer, die seine Meinungsfreiheit beschneiden, in der Basler Zeitung mit dem Satz „Ich weigere mich, zu schweigen“.

In diesem Artikel „Ich weigere mich, zu schweigen“ verrät Tibi erstmals, dass er im Jahr 2002 nach der Veröffentlichung seines Buches „Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration“ durch die Verbannung aus den deutschen Medien von 2002-2016 bestraft worden ist. Der Grund dafür ist seine Botschaft der „gescheiterten Integration“, die im Widerspruch zum vorherrschenden Narrativ steht, das die falsche Tatsache einer erfolgreichen Integration propagiert. Tibi gelang es 2016 dennoch durch drei Interviews, die auf dieser Homepage gepostet sind (Die Welt, Basler Zeitung, Wirtschaftswoche), die erzwungene Verbannung zu durchbrechen und dem Mantra des herrschenden Narrativs einer Willkommenskultur zu widersprechen. Auf Tibis „unbequeme Gedanken“ (Adorno) haben die Meinungspaternalisten prompt zugeschlagen mit ideologischen Keulen und Beleidigungen. Tibi flüchtete ins Schweizer Ausland und veröffentlichte in der Basler Zeitung seine Antwort, die lautet: „Ich weigere mich, zu schweigen“.