„Falsche Tabus führen zu falscher Politik. Die wahren Fluchtursachen“: Analyse im Cicero (Februarausgabe 2017)

Bundeskanzlerin Merkel hat ihren verbrauchten Slogan „Wir schaffen das“ durch den neuen, ebenso inhaltsleeren mit dem Wortlaut „Fluchtursachen bekämpfen“ abgelöst. Tibi unterzieht diesen Slogan einer kritischen Analyse, die so auf dem Heftcover der CICERO-Februarausgabe 2017 (S. 76-81) angekündigt wird: „Bassam Tibi über Migration und den hilflosen Westen“. Darin werden die wahren Ursachen der Flucht aus Nahost, Zentralasien und Afrika nach Europa benannt. (mehr …)

„Wir ‚alten‘ Ausländer machen uns Sorgen“: Interview mit der Deutschen Welle

„Wir ‚alten‘ Ausländer machen uns Sorgen“: Interview mit der Deutschen Welle

Anlässlich des Ablaufs eines Jahres nach der Öffnung der deutschen Grenzen durch Bundeskanzlerin Merkel führte die Deutsche Welle Interviews mit Experten, zu denen Tibi gehörte. In seinem auf Englisch und auf Deutsch zu lesenden verschriftlichten Interview macht Tibi klar, dass seine Kritik an Merkels Politik nicht als solche gegen die Einwanderung falsch zu verstehen ist. (mehr …)

Interview in der WAZ: „Frau Merkel hat kein Konzept“

Unter Berufung auf die von Max Weber für den „Beruf zur Politik“ angegebenen drei Qualitäten: 1. Sachliche Leidenschaft, 2. Verantwortungsgefühl, 3. Augenmaß unterzieht Tibi in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 05.08.2016 Merkels maßlose Öffnung der Grenzen für unregulierte wildwüchsige Zuwanderung aus Nahost und Afrika einer scharfen Kritik. (mehr …)

„Weitere islamische Staaten werden zerbrechen“: Interview in der Wirtschaftswoche

Unter dem Titel „Weitere islamische Staaten werden zerbrechen“ hat die Wirtschaftswoche am 13. Juli 2016 ein von Ferdinand Knauss mit Bassam Tibi durchgeführtes Interview veröffentlicht. Auf die millionenstarke Zuwanderungswelle aus der Welt des Islam hat Bundeskanzlerin Merkel eine Kampagne gegen Fluchtursachen angekündigt. Tibi vermisst jede Klarheit bei Merkel und unterstellt ihr eine Unfähigkeit, die Ursachen der Flucht zu verstehen. Diese sind Armut, Überbevölkerung, politische und soziale Instabilität. Auch weist Tibi alle in den deutschen Medien verbreiteten Slogans zurück, vor allem dieses: „dies hat mit dem Islam nichts zu tun“. Im Gespräch zwischen Knauss und Tibi wird auf Max Weber und seine Wirtschaftsethik als Faktor für den Aufstieg moderner Gesellschaften zurückgegriffen. Tibi vermisst diese Ethik in der islamischen Zivilisation und erkennt zudem den kulturellen Faktor bei der fehlenden Integration von Migranten in Europa. (mehr …)

„Erdogan ist ein Islamist“

Bassam Tibi äußerte sich in einem Interview mit dem Westfalen-Blatt (13.05.2015, Nr. 111/2016) zum Flüchtlingsdeal mit der Türkei und über die Integration muslimischer Flüchtlinge. Lesen Sie das Interview – mit freundlicher Genehmigung der Redaktion – hier im Volltext.