28. Jan 2017 | Interviews
In einem achtminütigen Gespräch mit Michael Köhler () macht Bassam Tibi klar, dass das vom marokkanischen König in einer ersten Stufe vorgenommene Burka-Verbot definitiv keinen Angriff auf Religionsfreiheit darstellt. (mehr …)
27. Jan 2017 | Aufsätze, Veröffentlichungen
Am veröffentlichte die Basler Zeitung Bassam Tibis Artikel Marokko verbietet die Burka, Europa zaudert. Darin erklärt er, welche Motivation die marokkanische Regierung unter König Mohammed VI. bewegt hat, diese Maßnahme zu ergreifen. (mehr …)
19. Jan 2017 | Interviews
Anlässlich der Präsentation seines neuen Buches Europa ohne Identität? Europäisierung oder Islamisierung in einer großen Bonner Buchhandlung wurde Prof. Tibi vom Bonner General-Anzeiger interviewt. Eine gekürzte Fassung des Interviews erschien in der Printausgabe der Zeitung unter dem Titel Islamkritik ist nicht Islamophobie, die lange Version ist online zu finden. (mehr …)
27. Dez 2016 | Veröffentlichungen
Bundespräsident a.D. Horst Köhler hat Prof. Tibi in einem ausführlichen Schreiben vom 10. November 2016 (siehe unten) mitgeteilt, dass der Senat der u.a. von Bundeskanzler Helmut Schmidt gegründeten Deutschen Nationalstiftung in seiner Sitzung vom „einstimmig und mit Freude beschlossen“ hat, Prof. Tibi auf sieben Jahre angelegte Mitgliedschaft in den Senat der Deutschen Nationalstiftung zu berufen. (mehr …)
12. Dez 2016 | Aufsätze
Inzwischen hat sich die Balkanroute der Flüchtlinge einigermaßen beruhigt, obwohl von dort weiterhin Tausende (aber nicht mehr Hunderttausende) kommen. Dagegen hat sich die Zahl der Schwarzafrikaner, die über die andere Route, d.h. über Libyen nach Europa kommen, vermehrfacht. Die offiziell frisierte Zahl beträgt ca. 1/3 Million, die faktische Zahl ist aber weit höher. Was tut Europa gegen diese von Kriminellen kontrollierte Mittelmeerroute? Das ist das Thema des vorliegenden Artikels von B. Tibi, in dem zuerst der Tatbestand festgehalten wird und dann zwei Szenarien entworfen werden, nämlich erstens, ob man die Fluchtursachen in Libyen durch die staatliche Stabilisierung des Landes in den Griff bekommen kann, und zweitens, wie Europa den Schutz seiner Grenzen gewährleisten kann; jedenfalls nicht mit FRONTEX-Schiffen, die als „Taxi-Unternehmen“ für Armutsflüchtlinge fungieren. (mehr …)